Kolumbarium

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Ein Platz zum Bleiben

Die Gesellschaft verändert sich. Schnell und unwiderruflich. Diese Umbrüche betreffen auch die Bestattungsformen.

Früher beerdigten Angehörige die Verstorbenen häufig in Familiengräbern bei ihren Verwandten. Heute ist das nicht mehr selbstverständlich. Deshalb fragen sich viele Menschen: Wie und auf welche Weise und wo soll meine letzte Ruhestätte sein? Bleibt mein Name in Erinnerung?

Der Gedanke an den eigenen Tod konfrontiert uns mit unseren tiefsten Ängsten und wirft viele Fragen auf.
Die Kolumbariumskirche Hl. Familie Osnabrück mit ihren 1200 Urnenplätzen ist ein Ort, an dem die Verstorbenen ihren Platz finden. Inmitten der Lebenden. Ein Raum, an dem Menschen ihrer gedenken und der mit ihrem Namen verknüpft ist.
Das Kolumbarium bietet Ihnen die Möglichkeit auch schon zu Lebzeiten Urnenplätze zu erwerben.

 

Wortherkunft

Das Wort Kolumbarium stammt aus dem Lateinischen (columbarium). Dieser Begriff bezeichnete ursprünglich einen Taubenschlag und taucht als Name für Grabkammern erstmals etwa 50 vor Christus in römischen Quellen auf. Damit spielten die Menschen auf das Aussehen der Kammern an, in denen in mehreren Reihen übereinander Nischen eingerichtet waren, in denen Urnen standen.

Heute sind Kolumbarien Gebäude und Gewölbe, in denen Urnen aufbewahrt werden und die häufig an Friedhöfe oder Kirchen angegliedert sind. Ihre Ähnlichkeit mit einem Taubenschlag haben sie verloren. Inzwischen fügen sie sich in die Architektur und Funktion des Gebäudes, wie das Beispiel der Kolumbariumskirche Hl. Familie Osnabrück zeigt, ein.